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Eichelmann 2026 - Ehrenpreis

Ein Leben für den Wein


Der Eichelmann-Weinführer hat Hansjörg Rebholz mit dem Ehrenpreis für das Lebenswerk ausgezeichnet. Eine große Würdigung seiner Leidenschaft, seines Pioniergeistes und seines unermüdlichen Strebens nach höchster Qualität.

Seit Jahrzehnten prägt er den deutschen Weinbau wie nur wenige andere und setzt Maßstäbe für herkunftsgeprägte Weine.“ Mit diesen Worten durfte Hansjörg die Ehrung entgegennehmen. In seiner Dankesrede betonte er, dass die Erfolge der vergangenen Jahrzehnte ohne das unermüdliche Mitwirken seiner Familie und seines verlässlichen Teams nicht möglich gewesen wären. Ebenso dankte er den Weinkritikern für ihre engagierte Arbeit, mit der sie die Leistungen der deutschen Weingüter einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Sein besonderer Dank galt auch der Gastronomie und dem Fachhandel, die mit ihrer Begeisterung für deutsche Weine maßgeblich dazu beitragen, deren Qualität und Vielfalt erlebbar zu machen – und damit einen wichtigen Anteil am Erfolg der deutschen Weine haben.


"Mit nur 19 Jahren übernahm Hansjörg Rebholz die Verantwortung im elterlichen Weingut. Über 45 Jahrgänge hinweg prägte er dessen Entwicklung und machte den Betrieb – gemeinsam mit seiner Ehefrau Birgit – weit über die Grenzen der Pfalz hinaus bekannt. Hansjörg setzte früh auf trockene Weine und konzentrierte sich auf die klassischen Rebsorten der Pfalz: Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder. Zugleich gehörte er aber auch zu den ersten Winzern, die Chardonnay anpflanzten. Heute führen seine Söhne Hans und Valentin das Weingut mit derselben Leidenschaft, Überzeugung und Konsequenz weiter."
(Auszug aus dem neuen Eichelmann-Weinführer 2026)