Unsere Böden

Im Weinbau führt neben Rebsorte, Wein-Ausbaustil und Vegetationsverlauf auch die »natürliche Grundlage« eines Weinbergs, der Boden, zu großen Geruchs- und Geschmacksunterschieden bei den einzelnen Weinen.

Durch die Verwerfungen des Rheingrabens erfolgte im Gebiet um Birkweiler, Albersweiler und Frankweiler eine starke Hebung, die sehr alte und tiefliegende geologische Formationen zu Tage brachte: 

  • Rotliegendes (Perm)
  • Buntsandstein (Trias)
  • Muschelkalk (Trias)
  • Keuper (Trias)

Diese Böden findet man in den Hängen um Siebeldingen stellenweise verwittert wieder vor.
Durch die Ausbildung des Rheingrabens und des Queichtals entstanden hier jedoch auch in der jüngeren Erdgeschichte gebildete Böden:

  • Hang- und Terrassenschotter (Quartär)
  • Löß, bzw. Lößlehm (Pleistozän)

Jeder Bodentyp gibt dem Wein seinen ganz individuellen Charakter.